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Nach dem Meeting ist vor dem Meeting.


1. Urban-Lifestyle-Meeting in der Metropolregion Ruhr hat Zeichen gesetzt.

Das 1. Urban-Lifestyle-Meeting hat mit 150 Gästen, zwölf Referenten und TV- und Medienvertretern seine Premiere mit Erfolg absolviert.

Die Referenten konnten aus den verschiedensten Betrachtungswinkeln herausnachweisen, dass die Zukunft des stationären Handels nicht nur gesichert ist, sondern dass dieser durch die Entwicklung der Smart-Phones neue und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten erhält. Keine Angst vor morgen – das ist die Botschaft, die sich am Ende des 21. November 2013 im ChorForum Essen bei allen Teilnehmern regelrecht manifestiert hatte.“ Bange machen gilt nicht“, zitierte der Initiator Dr. Joachim H. Bürger eine alte Kinderweisheit und bewies anhand seines eigenen Marketing-Konzeptes von ZiC´nZaC, wie man auf der Fläche jährliche Umsatzsprünge von 20 % bis 25 % schafft, wenn man mit Leidenschaft, Kreativität und totaler Kundenorientierung sein Feld bestellt.

Ein solches progressives Meeting war längst überfällig, nachdem über viele Jahre hinweg neuheitsgläubige Protagonisten dem stationären Handel den Exitus voraus gesagt haben und manchen Einzelhändler mit der Zukunft hadern ließen. Am Beispiel von Amazon, Zalando und Co. – die unisono mit der Macht des Großkapitals, unter Verzicht auf Rendite, den Markt erobern wollen – sollte der Beweis erbracht sein, dass alle Welt bald nur noch seelenlos am PC hockt und Online einkauft. Der Kunde spielt aber nicht mit – sondern besinnt sich sehr wohl des städtischen Einzelhandels mit seiner Beratung von Mensch zu Mensch.

Dies zu beweisen und gleichzeitig Handlungsvorschläge zu machen -das war die Hauptaufgabe des 1. Urban-Lifestyle-Meetings. Und das schlug ein!

Die Veranstaltung selbst war progressiv ausgestaltet – bis hin zum Ruhrpott-Food-Ritual Currywurst, Piano-Lifemusik in den Pausen und Vorträge, in denen alte Indianerweisheiten statt wissenschaftlicher Langeweile dominierten, passten perfekt zur außergewöhnlichen Location, einer ehemaligen Kirche in der Essener Innenstadt.

Die Teilnehmer rekrutierten sich aus progressiven jungen wie gereiften Unternehmern, die genau wissen, dass sich Städte als Bühnen und Einzelhandels-Unternehmen als Show-Acts auf diesen Bühnen zu verstehen haben.

Die Einstellung solcher Unternehmer zum Online-Zeitalter ist eindeutig:

Die Chancen, mittels modernster Kommunikationstechnik (Smart-Phones) das Geschäft vor Ort zu beleben, werden hoch eingeschätzt. Die Gefahr, von den reinen Online-Anbietern verdrängt zu werden, wird als marginal gewertet. Eher heißt die Devise: Wettbewerb belebt das Geschäft. Oder auch: Druck erzeugt Gegendruck.

Das Meeting machte aber auch deutlich, dass in allem Wandel etwas ungemein Beständiges liegt. Alter Wein in neuen Schläuchen war ein Hinweis gleich in mehreren Vorträgen: Denn E-Commerce ist nichts weiter als eine Update des klassischen Versandhandels mit Direkt-Belieferung.

2/3 des E-Commerce-Umsatzes gab es schon vor der Entwicklung der neuen Vermarktungswege. Auch wenn einige Große im Moment mit Kampf-Preisen den Verbraucher beglücken, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Investoren auch mal Kasse machen wollen. Nachweislich kann noch keiner der großen Online Händler positive Geschäftsergebnisse vorweisen. Die Szene hat eher Casino Charakter, bestimmt von Glaube und Hoffnung . Die Stunde der Wahrheit – um es mal mit einem gewissen Pathos zu formulieren – kommt bestimmt.

Getragen wurde das 1. Urban-Lifestyle-Meeting insbesondere durch den Haupt-Sponsor Firma DecoLeisure aus Wesel, ein international tätiges Ladenbau-Unternehmen, das inspirierende Erlebniswelten für Filialisten wie Starbucks, Abercrombie & Fitch, Quiksilver u.v.m baut. Wer so nah am stationären Handel „dran“ ist, der weiß, wohin die Reise geht.

Angeschlossen hatten sich Essener Verbände wie die IHK Ruhr, der EUV – Essener Unternehmensverband sowie der EHV – Einzelhandelsverband Ruhr e.V., um das aktuelle mediale Bild vom „siechenden Einzelhandel und dem allmächtigen Online-Handel“ zu korrigieren.

Das ist gelungen. Und das ist Ansporn genug, gleich ein zweites Meeting anzuberaumen. Natürlich wieder am selben Ort – der ehemaligen St. Engelbert-Kirche, deren monumentale Größe und der sakrale Charakter eine geniale Lifestyle-Atmosphäre verbreitete. Am 11. Oktober 2014 geht das 2. Urban-Lifestyle-Meeting an den Start. Mit neuen Themen, weiteren progressiven Referenten, und vor allem mit einer konsequenten Beobachtung, wie sich die Märkte positiv zu Gunsten des stationären Handels entwickelt haben. Denn eines ist sicher: Läden mit Seele haben immer Zukunft. Denn Menschen suchen die Kommunikation mit Gleichgesinnten an Orten, die sich als Bühnen des urbanen Lebens verstehen.

Die Vortrags-Charts aller Referenten sind einsehbar auf

www.urban-lifestyle.info

Den dort platzierten Referenten-Profilen sind  Verknüpfungen zugeordnet, die direkt zu den Vortrags-Charts führen.

Bleibt eine der Indianer-Weisheiten, mit denen der Initiator, Dr. Bürger, seinen Vortrag zur Freude der Teilnehmer geschmückt hat:

„Wo Wasser war, fließt auch wieder Wasser hin“

Die Initiatoren beim Begrüßungs-Talk. Unter der souveränen Anmoderation der ehemaligen NDR-Redakteurin Bettina Feldgen gab es prägnante Statements von Gerhard Pennekamp (DecoLeisure); Manfred Burkowski (Vorstand EHV), Guido Zakrewski (GF IHK Ruhr) sowie Dr. Joachim H. Bürger (ZiC nZaC) v.l. Nicht im Bild: Ulrich Kanders (GF EUV)

 

Auch für Referenten eine außergewöhnliche Atmosphäre:Das Essener ChorForum – ehemals St. Engelbert-Kirche – war der perfekte Austragungsort für das 1. Urban-Lifestyle- Meeting in der Metropolregion Ruhr.

 

 

 

Das im Verlag des Handelsblatt Düsseldorf erscheinende HANDELSJOURNAL (DRUCKAUFLAGE 45.000 EXEMPLARE) hat in der Ausgabe 12/2013 ganzseitig über das Urban-Lifestyle-Meeting berichtet.

Dr. Joachim H. Bürger

23.11.2013

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