Gäste in der ZMart-Zentrale

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst …..“

Ibrahim Yetim (MdL) zu Besuch in der „Alten Mühle in der Dong“

Es ist der Austragungsort für das Märchenfestival, das Osterfeuer, das Bürgerpicknick. Es war das Winterquartier für den „gestrandeten“ Zirkus Zaballo Weihnachten 2010. Hier ist die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Neukirchen-Vluyn untergebracht. Und sogar der diesjährige „Deutsche Handels-Innovations-Preis 2011“ ging in die „Alte Mühle“, weil dort das Team von Mühlenbesitzer Dr. Joachim H. Bürger das neuartige Konzept hochmoderner „Näh-Szene-Stores“ mit dem Namen ZiC´nZaC entwickelt hat. Und jetzt hat auch die neue Organisation ZMart –Zentrum für Markt-Start Domizil bezogen, um speziell für Duisburg und den Niederrhein Existenzgründungen zu finanzieren und zu begleiten sowie bei Nachfolgeregelungen etablierten Unternehmen hilfreich zur Seite zu stehen.

Dass Ibrahim Yetim sich als SPD-Landtagsabgeordneter für die Arbeit dieses kreativen „Denk-Turms“ interessiert, liegt nahe. Denn ein Land wie Nordrhein-Westfalen braucht kreativen Gründergeist und vor allem kreative Menschen, die nicht lange reden, sondern machen. Und dort, wo der wichtigste Deutsche Handels-Innovations-Preis hingeht, wo das bekannteste Märchenfestival in Europa stattfindet und die mit dem Gütesiegel deutscher Bürgerstiftung „geadelte“ Stiftung ihren Platz eingenommen hat, findet die Politik wahrscheinlich auch offene Augen und Ohren für viele Projekte aus dem politischen Raum, die zum Wohle des Landes in Zukunft umzusetzen sind.

So war der Orientierungsbesuch von MDL Ibrahim Yetim ein wertvoller Schlagabtausch rund um die zukünftige Entwicklung der Region Duisburg und dem Niederrhein. ZMart -Geschäftsführer Ralf Lingrün und Mühlenbesitzer Dr. Joachim H. Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, Ibrahim Yetim in alle Facetten der Arbeit aus der „Alten Mühle“ einzuführen. Es wurden Gemeinsamkeiten erörtert, Schnittstellen diskutiert und das Gespräch mit dem Ziel vertieft, die Arbeit vor Ort bsonders für Klein- und Mittelstand erfolgreich auszugestalten. Unbekannt war Yetim die Mühle nicht: Denn schon beim letzten Märchenfestival war er mit seinen Kindern begeisterter Besucher dieser einmaligen Veranstaltung und hegte damals schon den Wunsch, mal einen Blick hinter die Kulissen dieses Bauwerkes zu leisten.

„Gut zu wissen, dass am Niederrhein fähige Unternehmen mitwirken, unserer Region in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, war das Resümé seines Besuches.


„Wer in die Mühle geht, der wird bestäubt…“

Vielleicht war es dieses Sprichwort, das MDL Ibrahim Yetim (Mitte) veranlasst hat, ZMart -Geschäftsführer Ralf Lingrün (rechts) und „Müller“ Dr. Joachim Bürger in der Alten Mühle in der Dong zu besuchen.

 

Mini-Globus als Sonnenspeicher

MDEP Karl-Heinz Florenz bestaunte neueste Technik der Solar-Energie-Gewinnung.

Hoher Besuch in der „Alten Mühle in der Dong“ in Neukirchen-Vluyn. Auf Einladung von Mühlenbesitzer Dr. Joachim H. Bürger und seinem Geschäftspartner, Diplom-Verwaltungswirt Ralf Lingrün von der ZMart GmbH informierte sich MDEP Karl-Heinz Florenz über eine neue Technologie in der Solargewinnung, die neue Wachstumsimpulse setzen könnten, im derzeit schwächelnden Photovoltaik-Markt.

Dabei handelt es sich – in knappen Worten erklärt – um eine Kugelsolar getaufte Technik, die permanent das Sonnenlicht und sogar nachts das Restlicht des Mondes bündelt und in Strom umwandelt. Der permanente Lichteinfall und die Konzentration der Einstrahlung erzeugen eine Energiedichte, die bis zu dreimal über der Ausbeute bei konventionellen Solaranlagen liegt. Am ehesten ist die Technik mit einem Brennglas zu vergleichen, das ebenfalls zu einer Konzentration der Sonnenstrahlung führt. Die Technik ist weltweit zum Patent angemeldet, durchläuft derzeit die dazu notwendigen Prüfverfahren. Nach der in Kürze zu erwartenden Patenterteilung wird das Marketing für die Markteinführung in Neukirchen-Vluyn aus der in der „Alten Mühle“ ansässigen Beratungsfirma ZMart – Zentrum für Markt-Start GmbH – realisiert, deren Mitgesellschafter die Herren Bürger und Lingrün sind. MDEP Karl-Heinz Florenz, der seit vielen Jahren beachtete Spezialist für Umwelt und Klimaschutz, konnte mit seinem breiten Fundus an Facherfahrung den beiden Marketing-Verantwortlichen wegweisende Denkanstösse für das zukünftige Vermarktungskonzept geben.

Die Optimierung der Energie-Ausbeute aus dem Sonnenlicht ist besonders für Regionen wie den Niederrhein von Bedeutung, da hier der Lichteinfall südlichen Ländern gegenüber bisher im Nachteil ist. Dazu kommt, dass Kugelsolar einen besonders ästhetischen Reiz ausstrahlt, wenn diese Kugeln, die bis zu einem Durch-messer von 4,50 Meter zu haben sein werden, an geeigneten Stellen die Kraft der Sonne nutzen, um den Energiehunger der Welt zu stillen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hält MDEP Karl-Heinz Florenz die Zukunft der Energieerzeugung in seinen Händen?

Mit Kugelsolar und dem entsprechenden Marketing wollen Dr. Joachim H. Bürger und Ralf Lingrün von der ZMart GmbH im zukünftigen Solarmarkt neue Impulse setzen und die Energieausbeute verdreifachen.

 

Zurück
Zum Seitenanfang

Print this entry