Das ZIEL ist der Weg

Die Zusammensetzung des Kreises von Fachleuten und Institutionen dokumentiert, dass ZMart sich auf Projekte konzentriert, die anspruchsvolles Know-how benötigen und das Potential haben, sich erfolgreich zu platzieren. Das sind z.B. virtuelle und stationäre Shop-Konzepte, Patentverwertungen, innovative Marketing-Dienstleistungen. Neben der Betreuung von Neugründungen gehört die Lösung von Nachfolge-Problemen mit geeigneten Führungskräften und die Beschaffung von Kapital zum Aufgabenbereich des Unternehmens.

Die Zusammensetzung des Initiatorenkreises bewirkt quasi automatisch, dass kontinuierlich ausbaufähige Ideen, förderungsfähige High-Potentials an den Hochschulen und aus vielfältigen Kontaktquellen des Gründer-Konsortiums und/oder interessante Business-Pläne in den Focus der ZMart-Gruppierung geraten.

Vorausgesetzt, jedes Vierteljahr wird nur eine Idee bei jedem der Konsortial-Mitglieder als interessant eingestuft, ergibt sich daraus ein Fundus von zehn bis zwölf diskussionswürdigen Vorschlägen pro Vierteljahr.

Das Konsortium tagt an einem Jour Fix pro Quartal, an dem die Ideen von ihrem Träger vorgestellt und danach interdisziplinär auf ihre Qualität hin beurteilt werden.

Die Flop-Quote von bedauerlicherweise 80% zugrunde gelegt, die bei bisherigen Programmen das Szenario bestimmt, können es folglich immer nur eine – maximal zwei – Ideen sein, die der kritischen Analyse standhalten und realisiert werden.

Bevor allerdings Projekte im Gremium vorgestellt werden, setzen die Partner individuell, jedoch nach einem festgelegten Selektionsverfahren Entscheidungs-Parameter an, um „die Spreu vom Weizen“ zu trennen.

Das dabei zu entwickelnde Verfahren umfasst in seinem Kern alle Kontroll- und Beurteilungs-Mechanismen, die sich in der Praxis der Partner in der Vergangenheit bewährt haben. So haben die Kanzlei Grüter, Hamich + Partner, der Netzwerkpartner personalRAT, Edgar Geffroy als international anerkannter Business-Coach und Rolf Wägli von New Value AG in Zürich funktionsfähige Modelle entwickelt, die im gegenseitigen Abgleich beim zukünftigen Einsatz an Treffsicherheit gewinnen und die Erfolgschancen verbessern.

Wichtige Zusatzbemerkung:

Verfahren zur Risikominimierung sind zwar allseits bekannt. Aber unter dem Blickwinkel, dass erfolgreiche Unternehmer die Beurteilung vornehmen, die ein Höchstmaß an Praxisnähe als Entscheidungsparameter mit einfließen lassen, verbessert sich die Chance, dass die Ergebnisse sich positiv von den konventionellen Methoden abgrenzen. Vor allem die Risikobereitschaft von ZMart führt zu einem erheblich kritischeren Entscheidungsblickwinkel bei der Projektbeurteilung.

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