Betreuung nach dem Auswahlverfahren

Die Projekte, die als förderungswürdig eingestuft werden und den „Filter“ der Arbeitsgruppe durchlaufen haben, sind in aller Regel bezüglich ihrer Machbarkeit (Finanzbedarf, Risiko, Marktpotential, Kompetenz des Ideengebers etc.) geprüft.

Für die Umsetzung wird in der überwiegenden Anzahl der Fälle zunächst einmal eine „Keimzelle“ zu installieren sein, die aus kaufmännischen Notwendigkeiten (Buchhaltung, Administration, Kommunikationseinrichtungen, Steuerberatung), Marketinghilfen (Vertrieb, Werbung + PR, Personalrekrutierung und Weiterbildung) sowie Finanzbedarf (Kapitalbeschaffung, Kooperationen, Immobilien) besteht. Für diese Begründung einer Keimzelle steht zunächst die Zentrale von ZMart bereit, in der das Projekt startet.

Sobald sich das Projekt dann als marktfähig erwiesen hat, wird es von dort aus in eine Expansionsphase überführt und erhält dann „seinen“ Platz in geeigneten Räumen aus dem Umfeld der Partner (z.B. brach liegende Liegenschafts- und Immobilien-Objekte, die uns kooperierende Banken gemeldet haben und deren Kosten mit dem Business-Plan korrespondieren).

In allen Projektphasen werden in der Aufbauphase die Kompetenzen der Konsortialpartner immer an der Stelle „zugekauft“, wo die Voranalyse Defizite erkennen ließ.

Für spezielle – insbesondere technische und wissenschaftliche – Anforderungen bedient sich ZMart der Zuarbeit von Spezialisten, die fallweise herangezogen werden. Mit steigendem Erfolg der ZMart-Initiative wird sich automatisch ein Kreis von zusätzlichen Experten erschließen, die sich in ihrer Kompetenz immer am Standard der Initiatoren messen lassen müssen.

Das System, mit dem die Projektsteuerung geleistet wird, wurde von allen Partnern gemeinsam entwickelt und basiert auf vorhandenen Controlling- und Research-Instrumenten, die im Sinne des vorweg dargestellten Denk- und Handlungsprozesses zukunftskompatibel ausgestaltet wurden.

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